Änderung Infektionsschutzgesetz

Mit Inkrafttreten der Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 24. November 2021 gilt die 3G-Regel im ÖPNV. Dies ist ein Beschluss von Bundestag und Bundesrat und bedeutet, dass Fahrgäste in unseren Bussen und auf unseren  Fähren geimpft, genesen oder getestet sein müssen und dies nachweisen können. Die 3G-Pflicht gilt auch für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind.

Fahrgäste, die nicht geimpft/genesen sind, müssen stattdessen im Rahmen der 3G-Regelung ein negatives Testergebnis nachweisen. Ausgenommen von der 3G-Regel sind Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sowie Schülerinnen und Schüler.

Welche Nachweise gelten?

  • Impfnachweis vollständig geimpfter Personen (die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen)
  • Genesungsnachweis (nicht länger als 180 Tage)
  • Testnachweis (zertifizierter negativer Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest) oder PCR-Test, jeweils nicht älter als 24 Stunden)

Die Kontrolle der Nachweise obliegt den Behörden.